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Smartphone fürs Kind – Das gilt es zu beachten

Bald steht Weihnachten vor der Tür und für die einen oder anderen wohl auch der Kauf des ersten Smartphones für den Sohn oder die Tochter. Ob aus Sicherheitsgründen, auf Wunsch des Kindes oder schlicht, weil die Zeit für ein Smartphone gekommen ist, mit dem Kauf tauchen viele Fragen auf. Wie schütze ich mein Kind vor gefährlichen Inhalten oder Betrug? Was sollte das Gerät können und was nicht? Wie verhindere ich unvorhergesehene Kosten? Auf diese Fragen gute Antworten zu finden ist nicht immer leicht. Wir wollen einen Versuch wagen und zumindest aus technischer Sicht Abhilfe schaffen!

 

Frage 1: Smartphone oder Dumbphone?

Was Erwachsene zwecks Digital-Detox tun, könnte auch für Kinder Sinn ergeben oder nicht? Neben den Smartphones mit all ihren Features und Fallen gibt es sie nämlich immer noch: Die Dumbphones von früher. Telefonie, SMS, das wars. Mehr können diese Geräte nicht und mehr sollen sie auch nicht können. Besonders für ganz junge Kinder, die einfach nur eine Möglichkeit brauchen die Eltern zu erreichen oder umgekehrt, könnten Dumbphones eine Überlegung wert sein. Sie sind äusserst günstig in der Anschaffung, meist sehr robust und aufgrund des eingeschränkten Funktionsumfangs einfach zu bedienen.

 

Ein Dumbphone am Ladestecker
Möglicherweise für die Kleinsten: Ein Dumbphone allein zum Telefonieren.

Auf der anderen Seite macht der Fortschritt nicht halt und früher oder später wird das Kind auf die Features eines Smartphones angewiesen sein. Ein weiterer Vorteil der smarten Variante ist, dass sich über Kinderschutz-Apps der Funktionsumfang des Geräts an das Alter des Kindes anpassen lässt. Es muss auch nicht gleich das neuste iPhone sein. Günstige Android-Geräte sind im Vergleich relativ erschwinglich und wer auf ein gebrauchtes Gerät zurückgreift, spart gleich noch mehr. Immerhin muss gerade bei Kindern auch mit einem Kaputt- oder Verlorengehen des Geräts gerechnet werden.

 

Frage 2: Mit oder ohne Internet?

Je besser man die Weiten des Netzes kennt, desto diverser wird die Horrorvorstellung, wo sich das eigene Kind beim Surfen wiederfinden könnte. Gleichzeitig sind WhatsApp, Facetime und Co leichte und barrierefreie Kommunikationskanäle, die auf eine Datenverbindung angewiesen sind.

Unser Tipp: Kinderschutz-Apps wie “Google Family Link” (Android) oder integrierte Kindersicherungen wie “Bildschirmzeit” (iOS). Mit diesen können der App Store und der Webbrowser blockiert und Nutzungseinschränkungen definiert werden. So kann die Nutzungserfahrung laufend dem Alter des Kindes angepasst werden, und die Eltern behalten die Kontrolle darüber, was mit dem Gerät möglich ist und was nicht. 

 

Kinder mit Tablet und Smartphones vor weissem Hintergrund
Smartphones mit Kinderschutz-Apps sind eine gute Möglichkeit, die Medienkompetenz in einem sicheren Rahmen zu fördern.

Auf diese Weise muss nicht auf eine Datenverbindung verzichtet werden, das Kind lernt schrittweise die Bedienung eines Smartphones und die Eltern haben die Möglichkeit, das Kind in Sachen Medienkompetenz in der Geschwindigkeit aufzuklären, die für ihre individuelle Situation angemessen ist.

 

Frage 3: Was sollte der Provider mitbringen?

Es scheint naheliegend, sich für ein möglichst günstiges Handy-Abo zu entscheiden und nicht für Zusatzleistungen wie Roaming Volumen etc. An dieser Stelle könnte sich aber auch eine modulare Lösung wie jene von Digital Republic als passend erweisen.

Mit dem Tarifsystem von Digital Republic können die Eltern beispielsweise eine niedrige Bandbreite wie die Flat 1 wählen und kommen so inkl. ausgehender Telefonie auf 16 Franken pro Monat. Soll nur das Kind erreichbar sein, ohne dass es selbst Anrufe tätigen kann, lassen sich die Kosten durch einen Verzicht auf die Voice-Option sogar auf 6 Franken pro Monat senken. Ausgehende Anrufe sind in diese Konfiguration über die Datenverbindung weiterhin möglich beispielsweise über WhatsApp oder Signal.

Ein weiterer Vorteil von Digital Republic? Über das Kundenportal können die Eltern den Tarif laufend an das Alter des Kindes anpassen. Wird aus dem Kind plötzlich ein Teenager, der gerne YouTube Videos schauen würde? Dann kann die Bandbreite laufend an diese Bedürfnisse angepasst werden (Natürlich auch in eine rückläufige Richtung, sollte das mal temporär nötig sein 😉 ).

Ausserdem sind Roaming und Mehrwertdienste standardmässig auf allen Digital Republic Tarifen deaktiviert. Es können also keine zusätzlichen Kosten durch Mehrwertnummern oder «versehentliches» Netflixen auf der Schulreise im Ausland anfallen. Wir verzichten auch auf Mindestvertragslaufzeiten oder Kündigungsfristen, womit eine grösstmögliche Flexibilität und Freiheit immer gewährleistet ist. Warum wir das so handhaben, erfahrt ihr hier.

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