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Digital Republic unterstützt den Schweizer Sport

Trotz der Coronakrise fanden diesen Sommer einige tolle Sportanlässe statt. Digital Republic hat sich zum Ziel gesetzt, vermehrt den Schweizer Sport und deren Träger zu unterstützen.

Die Schutzengel der Rennradprofis – die Motocrew Switzerland

Sie fahren an vorderster Front, mitten drin und ganz zum Schluss von jedem Radrennen mit. Manchmal haben sie einen Kameramann mit an Bord oder sie sorgen dafür, dass die Rennstrecke frei von Hindernissen ist. Die Motorradfahrer der Motocrew Switzerland sind bei den grossen nationalen und internationalen Fahrradrennen nicht mehr wegzudenken. 

Die Aufgabe der Motocrew Switzerland ist klar: Die Rennstrecke für die Rennradprofis absichern. An vorderster Front fährt ein Team von zwei Fahrern zur Sicherung der Strecke voraus. Personen, die die Fahrbahn blockieren, werden weggewiesen und allfällige Hindernisse auf der Strecke werden aus dem Weg geräumt. In der Mitte des Rennfeldes begleiten mehrere Mitglieder der Motocrew die Athleten*innen. Oftmals haben diese Mitglieder der Motocrew einen Kameramann für das Fernsehen als Beifahrer mit dabei. Somit sind auch die Zuschauer zu Hause vor dem Fernseher live mit dabei. Das Schlusslicht des Rennens bildet ebenfalls ein weiterer oder mehrere Fahrer der Motocrew. Diese Fahrer signalisieren das Ende des Rennfeldes. Die Streckenaufsicht weiss dann, dass die Rennstrecke nun wieder passiert werden darf.

Die Motocrew beim GP Rüebliland im Einsatz

Bei solch einem schnellen Rennen ist es unabdingbar, dass die Kommunikation zwischen den Motorradfahrern schnell, lückenlos und effizient ist. Normalerweise werden für die Kommunikation reguläre analoge oder digitale Funkgeräte verwendet, welche oftmals nur wenige Kilometer weit reichen. Dadurch wird die Kommunikation von Einsatzleitung zu den Motorradfahrern immer wieder unterbrochen. Diese Lösung ist jedoch teuer und nicht alle Rennveranstalter wollen oder können sich diese Kosten leisten. In diesem Jahr ist die Motocrew Switzerland auf eine neue Technik umgestiegen. Neu werden die Funkgeräte PoC Radio T620 genutzt, die über das Mobilfunknetz kommunizieren. Diese Geräte funktionieren wie die Regulären PMR Funkgeräte. Das heisst, es gibt einen PTT (Push-To-Talk) Knopf, mit dem man seinen Funkspruch direkt an alle anderen Geräte aussenden kann. Der Vorteil liegt auf der Hand. Wo reguläre PMR Funksprüche durch Wälder und Hügel abgeblockt werden, können die neuen Geräte via Mobilfunk über so grosse Distanzen kommunizieren. Die Einsatzzentrale in Zürich kann so zum Beispiel Funksprüche an Motorradfahrer senden, welche bereits mit dem Rennfeld den Gotthardpass überqueren. 

Der Funkspruch kommt dank Digital Republic sauber durch.

Digital Republic findet das eine tolle Sache. Darum unterstützen wir die Motocrew Switzerland mit SIM-Karten, welche für die Funkgeräte benötigt werden. Das Flat 0.4 Abo reicht bereits aus, um eine störungsfreie Kommunikation zu gewährleisten. Somit sind wir stolz, einen kleinen Teil zur Sicherheit unserer Rennradprofis beisteuern zu können. Mehr Informationen zur Motocrew findest du hier: https://www.motocrew.ch/

Rennen, Fliegen, Rennen, Fliegen – die Schweizer Hike & Fly Gleitschirm Meisterschaft

Der Traum vom Fliegen liegt tief in den Menschen verankert. In den letzten Jahren hat sich der Gleitschirmsport in der Schweiz immer weiter etabliert und es finden bereits mehrere Meisterschaften (Weltmeisterschaft, Schweizermeisterschaft und Europameisterschaft) in den faszinierenden Alpen statt. Eines dieser Rennen ist die Hike & Fly Schweizermeisterschaft

Die Regeln bei einem Hike & Fly Gleitschirmrennen sind simpel: Die Piloten*innen starten gleichzeitig am Startplatz und rennen (oder gehen) zu Fuss zum ersten Checkpoint auf einem Berg. Hier gilt es bereits einige hundert Höhenmeter mit einem bis zu 15kg schweren Rucksack zurückzulegen. Hat man den ersten Checkpoint erreicht, geht es in der Luft weiter.

Die Athleten*innen starten vom ersten Checkpoint mit ihren Gleitschirmen und probieren den nächsten Checkpoint über den Luftweg zu erreichen. Je nach Wetterlage ist dies meist die erste grosse Herausforderung in einem Hike & Fly Rennen. Da ein Gleitschirm im Gleitflug stets an Höhe verliert, müssen die Athleten*innen die sogenannte Thermik (warme, aufsteigende Luft) finden, welche es ihnen erlaubt wieder an Höhe zu gewinnen. Erreichen die Athleten*innen den nächsten Checkpoint nicht auf dem Luftweg, weil sie an Höhe verloren haben, so sind sie gezwungen, den nächsten Checkpoint zu Fuss zu erreichen. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen.

Topathleten*innen lernen erst nach jahrelangem Training, wo sich die nächste Thermik befinden könnte, um so den nächsten Checkpoint im Flug zu erreichen. Doch nur weil man als Erster im Ziel ankommt, ist das Rennen noch nicht gewonnen. Es gibt eine Punktewertung in die viele Faktoren mit einfliessen. Beispielsweise welche maximale Höhe man erreicht hat mit seinem Gleitschirm, welche Durchschnittsgeschwindigkeit man erzielen konnte oder auch wie lange man während des gesamten Rennens in der Luft geblieben ist. All diese Faktoren tragen dazu bei, dass man auch als zweiter oder dritter ins Ziel kommt und das Rennen trotzdem auf dem ersten Platz abschliessen kann. 

Der Traum vom Fliegen hat sich inzwischen zu fliegerischen Wettkämpfen entwickelt.

Doch wie soll man die Route der Athleten*innen über diese grossen Distanzen und über mehrere Bergketten hinweg genau verfolgen? 

Dank dem Mobilfunk und Satelliten ist es möglich, die Athleten*innen über grosse Entfernungen hinweg genau zu beobachten. Die Athleten*innen erhalten einen sogenannten GPS Ortungstracker, mit welchem alle Daten live mitverfolgt werden können. Beispielsweise sieht man so, wo sich die Person befindet, wie schnell sie unterwegs ist, auf welcher Höhe sie sich befindet, wo sie herkommt und wo sie hingeht. All diese Daten werden via Satelliten und Mobilfunk an die Rennleitung übertragen und in einem Programm zusammengeführt. Diese Informationen ermöglicht der Rennleitung eine genaue Übersicht über alle Athleten*innen. Auch Zuschauer*innen können von Zuhause aus das Rennen live am Computerbildschirm mitverfolgen und sehen, ob sich die Athleten*innen in der Luft befinden oder ob sie gerade zu Fuss unterwegs sind.

Die Live-Verfolgung der Athleten geschieht über ein Online-Programm und kann von überall aus in einem Browser verfolgt werden.

Damit diese Infrastruktur funktioniert, müssen die Athleten*innen sowie auch die Rennleitung mit Daten SIM-Karten ausgestattet werden. Einerseits benötigen die GPS-Ortungsgeräte eine SIM-Karte, damit die Ortungsdaten an die Zentrale übermittelt werden können, andererseits benötigt die Rennleitung eine stabile Internetverbindung, damit die Daten der Athleten*innen auch empfangen und ausgewertet werden können. 

Wir von Digital Republic sind der Meinung, dass diese Randsportart auch in der Schweiz mehr gefördert werden muss und unterstützen daher die Organisatoren der Rennen mit unseren Daten SIM-Karten. Mit der maximalen verfügbaren Bandbreite der Flat 300 konnten wir die perfekte Infrastruktur der Rennleitung der Schweizer Hike & Fly Meisterschaft zur Verfügung stellen. Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Saison, um mit den Gleitschirmathleten abzuheben. Weitere Infos zum Gleitschirmsport und der Hike & Fly Schweizermeisterschaft findest du unter https://shv-fsvl.ch und https://hf-sm.ch/

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